Wo Produkte Spuren hinterlassen
Die Arten von Code, die ein Produkt auf den Websites seiner Kunden hinterlässt,
grob geordnet von der zuverlässigsten bis zur am wenigsten zuverlässigen. Eine
gute Signatur verbindet oft zwei oder drei davon mit |.
Die Adresse, von der sein Skript geladen wird
Die meisten Produkte werden mit einem Script-Tag eingebunden, und das Skript kommt vom eigenen Host des Produkts - einem CDN oder einer statischen Subdomain. Danach sollten Sie als Erstes suchen.
Eine Einstellung im eingebundenen Code-Schnipsel
Der Code, den Kunden einfügen, setzt oft eine Variable oder ruft eine Funktion auf, die nach dem Produkt benannt ist. Er ist auch dann vorhanden, wenn das Skript selbst von anderswo geladen wird - gebündelt mit den eigenen Skripten der Website oder über einen Proxy ausgeliefert.
Eine Konto-ID
Viele Code-Schnipsel enthalten die Konto-ID des Kunden in einem festen Format. Suchen Sie nach dem Teil, der sich nie ändert, und holen Sie die IDs mit snipexp: heraus.
Eine Element-ID oder Klasse seines Widgets
Ein Widget legt für sich selbst ein Element auf der Seite an - einen Container mit der ID oder dem Klassennamen des Produkts.
Ein Plugin- oder Modulordner
In einem CMS liegt ein als Plugin installiertes Produkt in einem nach ihm benannten Ordner, und dieser Ordner erscheint in den Adressen seiner Skripte und Stylesheets.
Ein Link auf die eigenen Seiten des Produkts
Wenn ein Produkt für jeden Kunden ein Portal, ein Hilfecenter oder eine Buchungsseite auf seiner eigenen Domain bereitstellt, verlinkt die Website des Kunden dorthin - oft auf eine eigene Subdomain des Kunden unter der Domain des Produkts.
Dateien aus dem Speicher des Produkts
Bilder und Dokumente, die ein Produkt für seine Kunden vorhält, werden von der Speicheradresse des Produkts geladen.
Das Generator-Tag
Website-Baukästen und CMS nennen sich oft selbst in einem Meta-Tag, manchmal mit Version.
HTTP-Header und Cookies
Antwort-Header werden zusammen mit jeder Seite indexiert; nach einem Server, einem Framework oder einem Hoster, der einen eigenen Header oder ein eigenes Cookie setzt, lässt sich daher ebenfalls suchen.
Wie Sie erkennen, ob eine Spur wirklich zu den Kunden des Produkts gehört, und wie Sie mehrere kombinieren, steht unter Signatur prüfen.
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